Kirchlinteln

News & Infos

aus dem Ortsverband

Wir laden ein

zur nächsten Kirchlintler Ortsverbandsitzung am 29. Nov. 2018

Müllerhaus Schmomühlener Straße 9 • 27308 Kirchlinteln/ Brunsbrock

Neben den, formal zu erledigen Aufgaben, wollen wir uns über die aktuelle politische Situation beraten.  Hierzu laden wir alle Interessierten ein und freuen uns auf rege Teilnahme mit hoffentlich vielen konstruktiven Diskussionen und Ergebnissen!

Die nächste Sitzung findet schon am 10. Dez. 2018 statt, herzlich willkommen!


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Echt zum Heulen

Hat Dir schon mal ein Gedichtsvortrag Tränen in die Augen getrieben? Kein Grund sich zu schämen – die Tränen zeigen, dass Du empfindungsfähig bist und Kunst hat nun mal die Aufgabe, die Seele zu berühren. Aber wenn Dir ein Gedicht begegnet, das aus eigener gegenwärtiger und zukünftiger Daseinsnot entsprungen ist und noch dazu an die Vertreter aller in den UN versammelten Staaten gerichtet war – nämlich zur Eröffnung des UN-Klimagipfels 2014 – und darüber hinaus noch sehr engagiert von Kathy Jetñil-Kijiner vorgetragen wurde, dann sollte ein Eimer zum Auswringen des Taschentuchs bereitstehen.

Das Gedicht begegnete mir am 22.11.2018 auf 3sat am Ende des Films „Die Welt ist noch zu retten?!“ und die junge Mutter Kathy Jetñil-Kijiner von den Marshall Islands riss die UN zu Standing Ovations aus den Sesseln, was an diesem Ort selten geschieht, und brachte meine Lider zum Überlaufen.

Hier die Adresse eines Youtubevideos vom Gedichtsvortrag:

https://www.youtube.com/watch?v=mc_IgE7TBSY

und nachfolgend meine Übersetzung des Gedichtes Kathy Jetnil-Kijiner 2014 (draufklicken, pdf öffnet sich). Viel Spaß beim Heulen und stoppt die Klimaerwärmung mit allen Mitteln – sogar im eigenen Haushalt!

Liebe Grüße – Rolf

Ihr Lieben, lasst uns Gewicht auf die Waage legen.

Friede auf Erden



Ernteausfälle drohen, Kommunen müssen JETZT handeln!
 
Etwa 75% der Insekten sind seit Ende der 80er Jahre weg, so berichtete der Weltbiodiversitätsrat (IPBES) ein Gremium der Vereinten Nationen, dass sich mit Artenvielfalt beschäftigt. Nicht nur Bienen sind wichtig zum Blüten bestäuben, auch Fliegen, Wespen, Käfer und andere Insekten tun genau dasselbe. Auch nehmen sie weitere Aufgaben z.B. als Aas- oder Dungfresser wahr.
 
Vögel, Igel, Spinnen, Fledermäuse – unzählige Tiere, die Insekten jagen, verhungern. Als Folge auch diejenigen, die sich von den Insektenfressern ernähren. Für mehr als 60% der Vögel stellen Insekten die wichtigste Nahrungsgrundlage dar. Langjährige Untersuchungen hiesiger NSG belegen, Vogelarten wie Feldlerche, Feldsperling, Goldammer, Kiebitz oder Rebhuhn sind inzwischen um bis zu 80% verschwunden. Aber Artensterben droht auch bei Pflanzen. Werden diese nicht mehr bestäubt, können sich diese nicht mehr vermehren und sterben aus.
 
Aber nicht nur im Naturschutz, sondern auch in der Agrar-, Garten- und Landwirtschaft sind sie wichtige Partner! So auch bei der Produktion, z.B. unserer Lebensmitteln. Bienen z.B. tragen Schätzungen zufolge 80% zur Bestäubung an über 3/4 der Wildpflanzen und unseren Nutzpflanzen bei. Rund 1/3 der Nahrungsmittel die wir Menschen zu uns nehmen wachsen nur, weil sie von Insekten bestäubt werden. In Europa sind ca. 4000 Gemüsesorten von der Bestäubungsleistung der Insekten abhängig. Lokale Studien zeigen, Nutzpflanzen werfen weniger Ernte ab, wenn die Zahl sowie die Vielfalt der Bestäuber zurückgeht, so im IPBES-Bericht nachzulesen. Mit Pflanzen, die auf Bestäubung durch Tiere angewiesen sind, werden heute 3 mal so viele Lebensmittel hergestellt wie noch vor 50 Jahren.
 
Es gilt eben inzwischen auch drohenden Schaden, Wertverlust und wirtschaftsschädigende Ertragseinbußen von den in den Kommunen ansässigen Agrar-, Garten- und Landwirtschaftsbetrieben abzuwenden. Drückt man den Wert des Bestäubens in Zahlen aus beträgt der wirtschaftliche Wert von Bestäubern mehrere 100 Mrd. Euro.
 
Unseren öffentlichen Verwaltungen haben hierbei eine besondere Verantwortung. Deutschland hat bereits 2007 die Nationale Strategie zur biologischen Vielfalt beschlossen. Das Bundesnaturschutzgesetz fordert in § 21 auf kommunaler Ebene den Erhalt, die Entwicklung oder Schaffung weiterer Biotope zur Vernetzung der Landschaft. So sollen insbesondere öffentliche Flächen nach den Zielen des Naturschutzes bewirtschaftet werden. Dazu könnten Flächen wie Feldraine, Gewässerrandstreifen, Hecken, Wiesen, Weiden und Äcker der Sukzession überlassen werden. Alleine alle Wegeseitenstreifen zusammen genommen würden wohl das größte Naturschutzgebiet Deutschlands ergeben.
 

Fazit: Es gilt JETZT aktiv zu werden und auf Kommunen eigenen Flächen, zu denen auch Wege, Wegeseitenränder gehören erforderliche notwendige Maßnahmen umzusetzen um damit notwendigerweise die Anzahl, die auch für die Agrar-, Garten und Landwirtschaftsbetriebe so wichtige Bestäuberdichte – der Insekten, deutlich zu erhöhen und damit letztlich auch den Wert und die Zukunft betroffener, regionaler Produktionsstandorte zu sichern.

(T. Degenhard, berat. Mitglied im Ausschuss für Gemeindeentwicklung & Bauen)

Abwassergebühren bleiben Streitthema

In der Ratssitzung am 7. Dezember im Lintler Krug ist mit großer Mehrheit von CDU & SPD gegen die Stimmen der Grünen die Abwasserkalkulation 2018 mit einem Abwasserpreis für Schmutzwasser von wieder 3,10 €/m³ beschlossen worden. Bereits in der Ratsitzung am 17. Dezember 2014 in Luttum hatte die grüne Ratsfraktion gefordert, den Abwasserpreis für Schmutzwasser nicht von 2,20 €/m³ auf 3,10 €/m³, sondern angemessen auf höchstens 2,75 €/m³ zu erhöhen. Die Gemeinde Dörverden hat mittlerweile die Schmutzwassergebühr von 2,88 €/m³ auf 2,50 €/m³ herabgesetzt. Die Stadt Verden/Aller überlegt ein Konzept, um eine Erhöhung der Schmutzwassergebühr von 2,40 €/m³ auf 2,54 €/m³ möglichst zu vermeiden. Für das erste Jahr 2015 nach der gut 40% Erhöhung fehlt in der Gemeinde Kirchlinteln weiterhin die Nachkalkulation oder zumindest ein vorläufiges Ergebnis. Ein (vorläufiges) Ergebnis für 2016 liegt aber vor. Bei einem gebührenrelevanten Gesamtaufwand von 909.303 € und einer Schmutzwassermenge von gut 363.000 Kubikmeter ergibt sich ein Schmutzwasserpreis von 2,50 €/m³, also 0,60 € weniger als für 2016 kalkuliert. Schmutzwassergebühren haben den gebührenrelevanten Gesamtaufwand abzudecken und dürfen weder zu niedrig kalkuliert den Haushalt und damit die Steuerzahler belasten noch zu hoch angesetzt zu Mehreinnahmen führen, die auch nicht anderweitig zu Lasten der Gebührenzahler verwendet werden dürfen. Die Mehreinnahmen für 2016 betragen nach diesem (vorläufigen) Ergebnis gut 217.800 € und belaufen sich bei einer vierköpfigen Familie mit einem angenommenen jährlichen Wasserverbrauch von 160 m³ auf immerhin 96 €. Nicht nur in der Vorweihnachtszeit könnte ein solcher Betrag in der einen oder anderen Familie für notwendigere Ausgaben fehlen. Wir Grüne treten auch weiterhin für Gebührengerechtigkeit ein. Kämmerer und Bürgermeister werden aufgefordert, endlich belastbare Zahlen und keine bloßen Prognosezahlen zu präsentieren, die einer Überprüfung nicht wirklich standhalten, um keinen völlig überzogenen, sondern einen angemessenen Abwasserpreis für Schmutzwasser zu erreichen. So bleiben die Abwassergebühren weiterhin Streitthema.

(Frank-Peter Seemann, Fraktionsvorsitzender Bündnis 90/Die Grünen im Kirchlintel`ner Gemeinderat)

Zur geplanten Bohrung der Firma DEA, an der Zone II des Wasserschutzgebiets Panzenberg in Verden- Scharnhorst:

Ist hier nicht der Besorgnisgrundsatz allem voran zu stellen!? Im Falle eines Worst-Case-Szenario wäre dann ja nicht nur die Trinkwasserversorgung der Bürger in der Region gefährdet, sondern auch Bremens´s Bürger und die dort ansässigen Unternehmen, z.B. die dortige Nahrungs- und Lebensmittelindustrie. So sollte doch beim Besorgnisgrundsatz stets beachtet werden: Je größer der mögliche einzutretende Schaden, die Verunreinigung des Bodens bis hin zur Vergiftung unseres Trinkwassers, desto als gewichtigere, auch hier genannte Gründe um das Vorhaben zu versagen. In der Rundverfügung des Landesamt für Bergbau, Energie und Geologie, kurz LBEG heisst es: Im Rahmen des Beteiligungsverfahrens stellt das LBEG dem Landkreis als untere Wasserbehörde neben den Antragsunterlagen geologische und hydrogeologische Bewertungen für die Prüfung einer Notwendigkeit einer wasserrechtlichen Erlaubnis zur Verfügung. Trifft es also nicht zu das für die Entscheidung, für das Vorhaben das „Einvernehmen der unteren Wasserbehörde“, also die der Kommune erteilt werden muss!? Und werden nicht auch mit weiteren Förderstellen weitere zukünftige Kosten, die in ihrer Höhe & Dauer heute noch nicht absehbar sind auf betroffene Kommunen zukommen!? Was bedeutet es für Kommunen, wenn die Verantwortung nach der Entlassung aus der Zuständigkeit des Landesbergbauamtes automatisch auf die kommunalen Bodenbehörden übertragen wird? Wer trägt zukünftig pflichtbewusst Sorge, für Umwelt- und Bodenschutz!? Es gibt keine 100 % Sicherheit auch nicht bei der Fördertechnik! Einer US- Studie der Environment Protection Agency (EPA) zufolge, wurde im Mai 2016 im US-Bundesstaat Pennsylvania Fracking-Chemikalien im Trinkwasser nachgewiesen. Untersuchungen zeigten, seit 2009 sind mehr als 600 Millionen Liter Frackingwasser „unkontrolliert“ ausgetreten. Das Gesamte, gesundheitsgefährdende & kostspielige Dilemma, ist für uns und unsere Umwelt heute nicht absehbar und birgt zu viele Risiken für uns Menschen, unserer Natur und uns steuerzahlenden Bürgern!

(T. Degenhard, berat. Mitglied im Ausschuss für Gemeindeentwicklung & Bauen)


GRÜNSPECHT Landtagswahl 2017 (hier anklicken)

Stefan Wenzel (links), Petra Bruns, Doris Gerken, Wilhelm Haase- Bruns, T. Degenhard und Frank- Peter Seemannauf dem Verdener Wochenmarkt.

 

 

 


GRÜNSPECHT Bundestagswahl 2017 (hier anklicken)

UND DAS EIS SCHMILZT DOCH!

Frank-Peter Seemann, T. Degenhard und Doris Gerken zur Linken und Petra Bruns & Wilhelm Haase-Bruns zur Rechten mit Jürgen Trittin auf dem Verdener Rathausplatz.

 

 


Puffer satt statt Glyphosat(t) auf dem Kirchlintel´ner Rübenmarkt!

Unter diesem Motto verwöhnten die GRÜNEN die Besucher mit über 500 Bio-Kartoffelpuffer. Die Eintrittskarten für das politische Rübenmarktsfrühstück waren schon am Morgen ausverkauft, so dass sich die Grünen kurzerhand entschlossen, einen satirischen Leserbrief zu schreiben und sich selbst für das nächste Jahr mit einem plattdeutschen Beitrag anzumelden! (Foto: von links Wilhelm Haase-Bruns & Jörg Rohrbeck)

Korten för de Gröönen!

Bi’n Rövmarktfröstück – so kott vor de Woahl – dor koammt all de Swatten tohopen, üm mit een halvwechs roden Börgermeester, de kuum plattschnacken kann, sick to amüseern und över annre hertoteen. Een üm annert Joahr kriecht de Gröönen eer Fett wech und de Fred, de lange Schlacks, de freit sick, dat he een Wett gewinnt, weil nich all ut‘n Gemeenderoat kommen sünd. Wenn he ück süss nich veel henkricht, dat hett he henkreegn. Gewievt hett he masse Korten ünner de Hand vekofft un so hebbt de Gröönen – wie lest Joahr – wedder mol keene Korten avkregen. Dorvöör hebb se denn Kortuffelpuffer für de Lüe backt. Wenn vun de Gröönen so keener in dat Telt rinkummen kann, künn sick de Fred uck sicker weern, dat de swatte Röbenbuur Wilhelm sin Wett velütt. Un nächst Joahr, denn find jo keene Woahlen statt. Denn wütt wi Gröönen bi’n Rövmarktfröstück mit dabi weern. Tein Korten bestellt wi gliecks un wütt de uck im Vöruut betoahln. Wi beiden schnackt geern vör all de Lüür up platt, denn wi sünd för de eenfache un lichte sproak. Villicht vesteiht de Börgermeester de Gröönen denn jo bedder. Bidde Dörte, tein Korten för de Gröönen!


 

Vorstand 2017 – 2019

Wilhelm Haase-Bruns, Luttum, und Jörg Rohrbeck, Neddenaverbergen, wurden in ihren Vorstandsämtern für weitere zwei Jahre bestätigt, ebenso Petra Bruns als Kassiererin.

„Wir wollen besonders die ökologischen Themen voran bringen. So auch das Thema Wasser, speziell den Trinkwasserschutz! Denn wir meinen, Trinkwasser muss eine saubere Sache sein und bleiben. Die letzten Wasserproben des Trinkwasserverbandes Verden mit seinen drei Wasserwerken in Kirchlinteln, Verden und Achim belegen, dass das Grundwasser nicht nur durch zu hohe Nitratwerte belastet ist, sondern zusätzlich durch erhöhte Rückstände aus dem Pflanzenschutz. Wenig rühmlich sei zudem, dass diese Pestizidrückstände gerade im Kirchlintelner Wasser am höchsten lägen von diesen drei Standorten, wenn auch alle Werte weit unterhalb der gesetzlichen Grenzwerte lägen.“

Man muss frühzeitig alles tun, um diese wichtigste Lebensgrundlage zu schützen, darin sind wir Kirchlintelner Grünen uns einig!


Ferienaktion der Kirchlintel´ner Grünen diesmal unter dem Motto:

Mal nicht digital, sondern real!

Es wurden Sandberge bezwungen, herunter gesprungen und wieder erklommen. Beim Sackhüpfen, Eierlaufen, Tauziehen & Seilspringen wurde viel gelacht und es hat klein & groß ein riesen Spass gemacht! Wer wissen möchte, wie viele Kinder es braucht um ein Windrad zu umarmen, fragt am besten eines der 22 Kinder die dabei waren. Draußen gibt es noch so viel zu entdecken, so auch ein Haus von Hornissen hinauf zu Jäger´s Holzkissen. Zum Abschluss dann zum Lagerfeuer & Würstchen ins Luttumer Dorf zurück. Dort kamen dann die Eltern hinzu und brachten ihre müden Kinder bald zur Ruh!

Die diesjährige Ferienaktion wurde unterstützt von: Wilhelm Haase- Bruns, Ada Walter, Frank- Peter Seemann, Andrea Hartmann, Jörg Isenbeck, Henrike Hartmann & Richard Meyer  aus Luttum

 

– Imker beklagen kranke, desorientierte Bienen

– Vögel verhungern in Feld & Flur

– Gewässer sind nitrat- und phosphatbelastet

– Das Bodenleben  wird schwer geschädigt

Die aktuelle Landwirtschaft führt in die Sackgasse. Nur gemeinsam können wir – Verbraucher, Landwirte & Politiker – diese Fehlentwicklung stoppen!

Sprechen wir also miteinander und suchen wir Wege aus diesem Dilemma!

 

ATOMKRAFT NEIN DANKE!!!

30 Jahren Tschernobyl  gesundheitliche Auswirkungen heute

Die Katastrophe von Tschernobyl hat die Welt verändert. Millionen Menschen wurden über Nacht zu Opfern. Ganze Landstriche wurden unbewohnbar. Die radioaktive Wolke zog um die ganze Erde. In den Köpfen zahlloser Menschen wuchs die Erkenntnis von den Gefahren der Kernenergienutzung. Selbst in Deutschland erkrankten und starben Menschen aufgrund der mit der Nahrung und mit der Atemluft in den Körper aufgenommenen Strahlenquellen.

Dr. med. Angelika Claußen, niedergelassene Ärztin und Mitglied in der Ärztevereinigung „Internationale Ärzte für die Verhütung des Atomkrieges“ referiert über die Folgen der Reaktorkatastrophe und über die gesundheitlichen Auswirkungen in Europa und speziell in Deutschland bis zum heutigen Tag.

Auch über die Schwierigkeiten einer objektiver Analyse durch verschwiegene  oder unterlassene Krankheitserfassungen, die das ganze Ausmaß der Katastrohe hinterlassen hat, wird sie berichten.

Insbesondere vor dem Hintergrund des schon fast in Vergessenheit geratenen Reaktorunglücks in Japan vor nun 5 Jahren gewinnen die Aussagen von Frau Dr. med. Angelika Claußen an erheblicher Brisanz, zumal sie verdeutlichen wird, dass es auch in Deutschland nach der Stilllegung aller Atomkraftwerke noch eine unangetastete nukleare Infrastruktur gibt, bezogen auf die Brennelementefabrik in Lingen und in Hinblick auf die Urananreicherungsanlage in Gronau.


 

 Grünspecht zur Kommnalwahl 2016 gibt es hier


 

20 Jahre Kirchlintler Grüne

Radtour & Sommerfest „KunstKulturKirchlinteln“  in Luttum bei Petra & Wilhelm

Näheres auf diesem Link:  Einladung 20 Jahre OV für KV


 

Kinderspaß 2016 mit Kirchlintler Grünen

Dreckig, verräuchert, satt und glücklich …

wurden 21 Kinder aus dem ganzen Kirchlintler Gemeindegebiet vor dem Luttumer Backhaus von ihren Eltern wieder in Empfang genommen.

Der halbe grüne Ortsverband hatte am 25. Juli diese Ferienpassaktion ausgerichtet in seit Jahren bewährter Manier (mit wenigen Ausnahmen). Namensschilder halfen zur Eröffnung der Spiele beim Kennenlernen und für erste gegenseitige Wahrnehmung. Ob Kraft und Strategie beim Tauziehen, Körperbeherrschung beim Sackhüpfen, Verwegenheit bei Sprüngen in tiefen Sand, Wissen und Vermuten bei einer Rätselwanderung – die Kinder fanden Raum sich individuell und in Gruppen auszuleben.DSCI0102

Nach entsprechenden Instruktionen zur Sicherheit wurden wir von unserer Expedition mit dem Trecker abgeholt. 

Als die körperlichen Reserven zur Neige gingen, durfte noch gekokelt und dann auf der Glut der Feuerstelle an Stöcken gegrillt werden. Nachdem der letzte Paprikastreifen geschluckt war, wurden die Kinderstimmen mit ein paar spaßigen Übungen vom Jubelmodus auf Gesang umgestimmt, denn Rolf hatte wieder seine Gitarre mitgebracht. Eine schöne Möglichkeit, Politik zu machen, ohne an Politik zu denken!


 

DemoVölkersen 027

prost Lagerstättenwasser …

wird nicht bei zweifelhaften Großprojekten die ewige Leier vom seligmachenden Wachstum angeschlagen?


Unser Vorstand: Jörg Rohrbeck, Petra Bruns, Wilhelm Haase- Bruns, hier mit T. Degenhard
 

P e t r a   B r u n s
-Kassiererin- petrabruns>at<gmx>punkt<net
J ö r g   R o h r b e c k joerg.rohrbeck>at<gmx>punkt<de
W i l h e l m   H a a s e – B r u n s
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U s c h i   I s e n b e c k
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           u.isenbeck>at<posteo>punkt<de